Das Strom Callcenter

wutausbruch1.pngBitte beachten Sie, das es sich hier um eine nachgestellte Szene handelt. Namen und eventuelle Firmenbezeichnungen sind absichtlich verfälscht. Bei eventuellen Übereinstimmungen liegen nicht beabsichtigte parallelen vor. Der Artikel soll lediglich auf die Rolle der Frau hinweisen.

Viel umgezogen bin ich in der letzten Zeit. Gerade auch wegen der Arbeit. Die Situation kennt sicherlich ein Großteil der Bevölkerung. Anders jedoch ist, dass ich mir Wohnungen anmiete, die ich bis zum Ende der Arbeitserfüllung behalte und auch voll bewohne. Abhängig von Arbeit und Prduktivität ist diese Zeitspanne.  Zu meinen Pflichten gehört da die Anmeldung des Stromes, GEZ etc etc. Ersteres soll nun zu dieser kleinen Geschichte betragen. Eigentlich habe ich nie Probleme wegen des Stromes gehabt. Diesmal sollte sich das jedoch anders gestalten. Nach Abmeldung der Wohnung, also nach getaner Arbeit sollte ich von diesem Stromanbieter weiterhin Zahlungen leisten. Eine Kündigung stellte mich wieder ruhig bis wiederum Geld eingezogen wurde. Das zweitere Gespräch mit der Kundenhotline möchte ich grob umschreiben, denn eine Frau sollte mich als Kunden zurechtrücken. Ich beschrieb während des gespräches die Kündigung und das weitere Einziehen des Geldes. Die erste vorher nicht mitgeteilte Tatsache belief sich, das der Stromanbieter die Kündig erhalten, aber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einräumt. Das beudeutet für den Laien:

Egal ob Sie in der Wohnung wohnen oder nicht: Sie bezahlen die Grundgebühr + den Abschlag weiter

Ich fand das Verhalten der Firma sehr kurrios, denn als Selbstfirmeneigner weiß ich daß man eine Leistung nur Fordern darf, wenn die Erbringer derselbiger nicht ausgeschlossen werden kann. Somit ergibt sich das Szenario, das wenn ich als Perosn keinen Zugang zur Wohnung innehalte, die Leistung nicht erbracht werden kann. Leider war die emanzipierte Frau so empört über diese ausformulierte Tatsache, das Sie versuchte das Ruder wieder in die eigenen Arme zu bringen: “Jetzt, hören Sie mit doch endlich mal zu Herr…” – Interessant an dieser Aussage war, das ich der Callcenterdame nicht einmal ins Wort gefallen bin. Was sollte uns dieses Verhalten entgegenen ? Ich fürchte eine übertriebene Art von Arroganz. – Frauen, gewöhnt eich das nur ab. Das ist eine Unart. Das weitere Gespräch wurde schnell zuenede gebracht und führt zu keinen wirklich aussagekräftigen Ergebnis. Ausser zu einem:

Wer zu laut bellt… den beissen die Hunde: Ich entschloss mich schleinigst nach weiteren verschlimnmernden Ereignissen den Stromanbieter für meine neue Wohnung besser auszuwählen. Geholfen hat mir ein relativ guter Stromvergleich. Meine lieben leser. Ich bitte eich hiermit auch an unsere Umwelt zu denken. Denn wie mir der Stromvergleich aufzeigte heißt es nicht das billiger Strom umweltbelastend währe. Ökostrom ist meist günstiger als der Strom der zuviel CO2 produziert.

Ich schlage vor, euch den zweiten und auch interessanteren Teil der Strom Story für das nächste mal aufzuheben.

So dann. Bis zum nächsten mal.

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